Vier männliche Sänger stehen vor einer offenen Stalltüre und jodeln zusammen. Die Männer sind in der traditionellen Tracht angezogen: braune Hosen, weisses langärmliges Hemd, darüber eine schwarzes samtiges Kurzarm-Jacke. Die Ränder an Ärmeln und Kragen sind jeweils in rot und weiss. Dazu tragen sie einen brauchen Hut. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Yannick Romagnoli / Gstaad Saanenland Tourismus

Suufsuntig Jodler

Vier Personen sitzen in einem grossen, holzigen Fondue-Capuelon und geniessen zusammen ein Raclette im Freien. Der runde Tisch ist mit einem rot/weiss karierten Tischtuch belegt. Dazu sieht man Brot, den Raclette-Vulcanoofen und Raclettekäse. Der Mann streicht einer Frau den flüssigen Käse vom Käsepfännchen auf einen Teller. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Melanie Uhkoetter / Destination Gstaad / Melanie Uhkoetter

Raclette Rucksack

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Das Unbekannte - Die Ferienregion Gstaad mal anders entdecken

Eine ältere Frau mit kurzen Haaren und ein älterer Mann mit grauen Haaren tanzen zusammen. Sie trägt eine typische Tracht in weiss und alt-rosa und er eine kurzärmlige Jack über einem weissen Hemd. Im Hintergrund sieht man Zuschauer und etwas von der Meisterkuh. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Yannick Romagnoli / Gstaad Saanenland Tourismus

Suufsunntig-Tanz

Drei Schweizerörgeli-Spieler laufen vor einem Älpler, der an der Hand die Meisterkuh führt. Dahinter folgen ein Mann, eine Frau und ein kleiner Junge in der traditionellen Saaner-Tracht. Schwarze kurzärmlige Jacke über einem weissen Hemd für die Herren. Ein schwarzer Rock, weisses Hemd und eine violette Schürze für die Frau. Die Meister-Kuh ist braun/weiss gefleckt und trägt einen Blumenkranz um den Bauch. Dazu hat sie auch einen kleinen Blumenschmuck auf dem Kopf und eine Glocke um den Hals. ©  CC BY-NC-ND 4.0 unbekannt / Gstaad Saanenland Tourismus

Die Meisterkuh eines Suufsunntig

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Suufsunntig

Ein Sonntag, wie ihn nur Einheimische kennen

Ein echter Geheimtipp für Alle: Der „Suufsunntig“ ist ein geselliger Sonntag, an dem auf einer Alp die "Meisterkuh" gefeiert wird. Die Meisterkuh wird vom Bauern ausgewählt aufgrund von Aussehen, Emotionen und diversen anderen Bedingungen. Der „Suufsunntig“ hat seine Wurzeln in einer Zeit, in der die Bauern nach arbeitsreichen Wochen gezielt Tage für Gemeinschaft und Austausch nutzten. Gerade in abgelegenen Tälern wie dem Saanenland waren solche Sonntage wichtig, um soziale Kontakte zu pflegen. Man traf sich seither in Häusern oder Wirtshäusern, teilte Selbstgemachtes und stärkte das Zusammengehörigkeitsgefühl. Heute ist der Anlass lockerer geworden, doch die Idee bleibt: spontane Begegnungen, Musik und Geselligkeit stehen im Mittelpunkt.

Saanensenf

Die würzige Seele des Saanenlands

Der Saanensenf ist weit mehr als nur eine Beilage. Nach alter Tradition hergestellt, überzeugt er mit seiner körnigen Textur und einer feinen Schärfe. Perfekt zu Käse oder Fleisch – und ein kleines kulinarisches Souvenir aus dem Saanenland. Scharfer Senf wurde früher vor allem als Konservierungs- und Würzmittel genutzt, um Fleisch länger haltbar und geschmacklich interessanter zu machen. Im Saanenland entwickelte sich daraus eine eigene Variante - oft grobkörnig, kräftig und mit regionalen Zutaten hergestellt. Die Tradition wurde über Generationen weitergegeben, meist in kleinen Produktionen.

Heute steht der Saanensenf sinnbildlich für regionale Handwerkskunst und passt perfekt zur rustikalen Küche der Alpen. Besonders spannend: In Workshops haben Gäste die Möglichkeit, ihren eigenen Saanensenf herzustellen - von der Auswahl der Zutaten bis zur perfekten Würze. Ein genussvolles Erlebnis, das Tradition erlebbar macht und lange in Erinnerung bleibt.

Auf einer Holzbeige stehen zwei grosse und zwei kleine Gläser mit Saanensenf gefüllt. Die Etiketten haben einen filigranen Scherenschnitt und preisen Andrea's Saanensenf an. Den Verschluss der grossen Gläser ist mit rot/weiss karriertem Stoff verziert. Alle Gläser tragen den gelben, runden Kleber mit der Aufschrift ächt - vo hie. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Alice Moratti / Gstaad Saanenland Tourismus

Andrea's Saanensenf ächt - vo hie

Ein Glasbecher voll mit dunkelrotem Saanensenf und einem Teelöffel darin. Daneben liegt eine gelbe Blume auf dem Tisch. ©  CC BY-NC-ND 4.0 unbekannt / Gstaad Saanenland Tourismus

Saanen Senf

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Auf einem Tisch mit rot/weissem Tischtuch liegen verschiedene Käsesorten. Zehn kleine Mutschli, ein grosser Käse mit einem Abschnitt obendrauf und in einem Korb ist Hobelkäse. Auf dem Tisch ist auch noch ein Hobel und einen kleinen Blumenstrauss zu sehen. ©  CC BY-NC-ND 4.0 unbekannt / Gstaad Saanenland Tourismus

Verschiedene Käsesorten

An einem Holzgestell hängen in zwei Reihen 16 Glocken und ©  CC BY-NC-ND 4.0 unbekannt / Gstaad Saanenland Tourismus

Brocante in Saanen

Ein Marktstand mit rot/weissen Tischtüchern und hellgrünem Zeltdach ist mit verschiedenen Produkten aus der Molkerei Gstaad belegt. Es hat Käsestücke, Hobelkäse, Fonduepackungen und Getränke. Dazu werden Raclette angeboten. Die vielen Besucher sind warm angezogen. ©  CC BY-NC-ND 4.0 unbekannt / Gstaad Saanenland Tourismus

Markstand am Käsemarkt in Saanen

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Alpkäse- und Glockenmarkt

Wo Genuss auf gelebtes Handwerk trifft

Wenn der Duft von frischem Alpkäse durch die Gassen zieht und kunstvoll verzierte Kuhglocken präsentiert werden, ist Marktzeit in Saanen. Hier treffen Handwerk, Tradition und Genuss aufeinander - ein Fest für alle Sinne. Der Alpkäse ist das Ergebnis einer jahrhundertealten Alpwirtschaft: Im Sommer ziehen die Kühe auf die Alp, wo aus frischer Milch direkt vor Ort Käse hergestellt wird. Der Glockenmarkt ergänzt diese Tradition - Kuhglocken dienten ursprünglich dazu, Tiere im unübersichtlichen Gelände zu orten. Über die Zeit wurden sie kunstvoll verziert und sind heute auch Statussymbol und Handwerksprodukt. Dieser Markt verbindet beide Elemente und zeigt die enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Bergleben.

Treichelclubs

Wenn das Tal im Takt der Glocken klingt

Die tiefen, rhythmischen Klänge der Treicheln hallen durch die Strassen. Treichlerclubs pflegen dieses eindrucksvolle Brauchtum mit Leidenschaft - besonders in der Winterzeit ein unvergessliches Erlebnis.
Das Treicheln geht auf alte Winterbräuche zurück, bei denen mit Lärm böse Geister vertrieben und der Frühling „herbeigerufen“ werden sollte. Die Treichel-Glocken wiegen zwischen 8 - 10kg und werden mit breiten Lederriemen vor dem Oberkörper oder um die Schultern getragen. Treichlerclubs organisieren diese Umzüge bis heute und bewahren damit ein eindrucksvolles Stück alpiner Volkskultur.

Treichler ziehen im Gleichschritt durchs Dorf, ihre Glocken hallen durch das Tal. Zuschauer säumen die Straße, vor alpiner Kulisse entsteht eine lebendige Tradition.

Treichler ziehen im Gleichschritt durchs Dorf, ihre Glocken hallen durch das Tal. Zuschauer säumen die Straße, vor alpiner Kulisse entsteht eine lebendige Tradition.

©  CC BY-NC-ND 4.0 Kerstin Sonnekalb / Gstaad Saanenland Tourismus
Die Sennerin zieht mit einem Tuch durchs Käsekessi und hebt so die Käsemasse aus der Molke.

Käse rausnehmen

©  CC BY-NC-ND 4.0 Yannick Romagnoli / Gstaad Saanenland Tourismus

Molkebad Alp Turnels

Wellness wie früher – mitten in den Bergen

Ein Bad in frischer Molke auf der Alp Turnels ist pure Entspannung. Die natürliche Pflegewirkung und die Ruhe der Bergwelt machen dieses Erlebnis zu einer besonderen Auszeit fernab des Alltags.
Molke war früher ein Nebenprodukt der Käseherstellung und wurde vielseitig genutzt – auch für die Körperpflege. Man entdeckte früh ihre hautpflegenden Eigenschaften. Auf Alpen wie Turnels wurde daraus ein einfaches, aber wirkungsvolles Badeerlebnis entwickelt. Heute verbindet das Molkebad Tradition mit Wellness: eine natürliche Anwendung, eingebettet in die Ruhe der Bergwelt.

Saanen Gutsch Bier

Ein Schluck Heimat im Glas

Klein, fein und lokal gebraut: Das Saanen Gutsch Bier steht für handwerkliche Braukunst mit regionalem Charakter. Ein kühles Glas davon schmeckt nach Bergen, Tradition und Geselligkeit.
Die Brautradition im Berner Oberland ist eng mit landwirtschaftlichen Kreisläufen verbunden. Kleine Brauereien entstanden oft aus Überschüssen an Getreide oder als Nebenerwerb. Saanen Gutsch Bier knüpft an diese Geschichte an und setzt auf lokale Zutaten und handwerkliche Herstellung. Es steht für die Wiederentdeckung regionaler Bierkultur abseits der Massenproduktion.

©  (c) Patrick Bauer / Ferienregion Gstaad
Zwei regional-hergestellte Saane Gutsch Bier liegen in einem gelben Blumenmeer. Das linke Bier hat eine rosa Etikette mit dem Titel Amber. Die rechte Flasche ist mit einer hellgelben Etikette versehen und es ist das Bier Nr 3. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Jürg Domke / Gstaad Saanenland Tourismus

Saane Gutsch in den Blumen

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Feines von den Landfrauen Promenade Gstaad

Echte Handarbeit, echte Geschichten

Mit viel Herzblut präsentieren die Landfrauen ihre handgemachten Produkte - oft in traditioneller Tracht. Ein Besuch am Stand ist wie eine kleine Reise in die gelebte Kultur der Region. Jede Region hat ihre eigenen Details und Farben. Die Landfrauen selbst spielen seit jeher eine zentrale Rolle in der Weitergabe von Wissen – sei es in der Küche, im Garten oder im Handwerk. Ihre Marktstände sind somit lebendige Tradition.

Wann: Samstag von 09:00 - 12:00 Uhr, Promenade Gstaad

Chästeilete in Abländschen

Wenn Käse zur Gemeinschaftssache wird

Die Chästeilete ist ein uraltes Ritual: Der im Sommer produzierte Alpkäse wird gerecht unter den Bauern aufgeteilt. Begleitet von Musik und Geselligkeit wird daraus ein festlicher Anlass. Die Chästeilete ist eine der wichtigsten sozialen Traditionen der Alpwirtschaft. Nach dem Alpsommer wird der produzierte Käse unter den Bauern aufgeteilt – basierend auf der Milchmenge ihrer Kühe. Dieses System sorgte über Jahrhunderte für Fairness und Transparenz. Gleichzeitig wurde daraus ein festlicher Anlass mit Musik, Essen und Gemeinschaft.

Vier männliche Sänger stehen vor einer offenen Stalltüre und jodeln zusammen. Die Männer sind in der traditionellen Tracht angezogen: braune Hosen, weisses langärmliges Hemd, darüber eine schwarzes samtiges Kurzarm-Jacke. Die Ränder an Ärmeln und Kragen sind jeweils in rot und weiss. Dazu tragen sie einen brauchen Hut. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Yannick Romagnoli / Gstaad Saanenland Tourismus

Suufsuntig Jodler

Eine Frau bringt einer Gruppe das Jodeln bei. ©  CC BY-NC-ND 4.0 unbekannt / Gstaad Saanenland Tourismus

Jodel Workshop

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Jodeln - Wenn die Berge antworten

Die Stimme der Alpen erleben

Die kraftvollen Stimmen der Jodlerinnen und Jodler berühren direkt das Herz. Ob in einer Messe, einem Konzert oder Workshop - hier kann man die alpine Klangwelt hautnah erleben. Der Jodel entstand ursprünglich als Kommunikationsform in den Bergen - um über weite Distanzen zu rufen. Daraus entwickelte sich eine eigene Gesangskunst. In Jodlermessen verbindet sich diese Tradition mit Spiritualität, während Chöre und Workshops das Wissen weitergeben. Es ist eine lebendige Kulturform, die Generationen verbindet.

Burgenland – Vanel & Manneberg

Spuren vergangener Zeiten entdecken

Versteckt in der Landschaft liegen historische Orte wie Vanel oder Manneberg. Sie erzählen von längst vergangenen Zeiten und laden dazu ein, die Geschichte der Region zu entdecken.
Diese Orte verweisen auf eine Zeit, in der das Saanenland strategisch und wirtschaftlich bedeutender war, als man heute vermutet. Alte Siedlungen, Ruinen oder Flurnamen erzählen von Verteidigungsanlagen und Handelswegen. Sie sind stille Zeugen einer bewegten Vergangenheit und laden dazu ein, Geschichte in der Landschaft zu entdecken.

Ein Bild von einer kaputten Mittelalterburg in einem Wald. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Matthias Trachsel / Gstaad Saanenland Tourismus

Erkunde den Burgenweg in Zweisimmmen.

Ein Wasserfall mit einem kleinen herzförmigen Wasserbecken in felsiger Umgebung. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Madlen Carini / Gstaad Saanenland Tourismus

Romantische Wasserfälle in Gsteig

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Burgenweg Zweisimmen - Mehr
©  (c) Berner Wanderwege
leicht
2:45 h
9,4 km
200 m
280 m
Burgenweg Zweisimmen
Themenweg
T3 Burgenweg Zweisimmen - kleine Rundwanderung - Mehr
©  (c) Ferienregion Gstaad
leicht
2:0 h
7,1 km
156 m
156 m
T3 Burgenweg Zweisimmen - kleine Rundwanderung
Themenweg
offen
T2 Burgenweg Zweisimmen - grosse Rundwanderung - Mehr
©  (c) Ferienregion Gstaad
mittel
3:0 h
9,9 km
232 m
217 m
T2 Burgenweg Zweisimmen - grosse Rundwanderung
Themenweg
offen
Eine Gruppe von Menschen steht im Kreis und hält sich an den Händen. Im Hintergrund sind grüne Berge und ein nebliger Himmel zu sehen.
Eine Gruppe von Menschen in traditionellen Kleidern steht auf einer Wiese. Im Hintergrund sind Bäume und ein Holzgebäude zu sehen.
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Freilichttheater

Kultur unter freiem Himmel

Theater unter freiem Himmel, umgeben von Bergen - stimmungsvoller geht es kaum. Die Aufführungen verbinden Kultur und Natur zu einem einzigartigen Erlebnis. Freilichttheater haben in der Schweiz eine lange Tradition, oft mit regionalen Geschichten und Dialektstücken. Die Natur wird dabei zur Bühne und Kulisse zugleich. Ursprünglich entstanden solche Aufführungen aus einfachen Dorffesten – heute sind sie kulturelle Highlights mit besonderer Atmosphäre.

Selbstgemachte Bratwurst vom Buure Metzg & Feuerstellen

Grillgenuss wie bei den Bauern

Eine frisch gegrillte Bratwurst vom lokalen „Buure Metzg“ gehört einfach dazu. An den zahlreichen offiziellen Feuerstellen der Region wird das Grillen selbst zum Erlebnis – rustikal, gemütlich und authentisch.
Die „Buure Metzg“ steht für bäuerliche Metzgertradition, bei der Tiere aus eigener Haltung verarbeitet werden. Früher war das Schlachten ein Gemeinschaftsanlass, bei dem möglichst alles verwertet wurde. Die Bratwurst ist ein klassisches Ergebnis dieser Kultur. Öffentliche Feuerstellen knüpfen an die Tradition des gemeinsamen Kochens im Freien an.

Ein Vater grilliert mit seiner Tochter und seinem Sohn Würste am Stock über dem offenen Feuer im Wald.

Grillstelle im Wald

©  CC BY-NC-ND 4.0 Yannick Romagnoli / Gstaad Saanenland Tourismus
Freunde und Kinder geniessen ein Fondue im Freien. ©  (c) Melanie Uhkoetter / Gstaad Saanenland Tourismus

Outdoor Fondue in Gsteig

Nahaufnahme von einem Fondue Caquelon und zwei Händen die mit der Fondue-Gabel Brot in den Käse tunken. ©  CC BY-NC-ND 4.0 Yannick Romagnoli / Gstaad Saanenland Tourismus

Leckeres Fondue in der Natur und mit Aussicht geniessen.

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Fondueland Gstaad

Das wohl schönste Fondue Erlebnis der Schweiz

Das Fondueland ist eine Oase für Liebhaber:innen köstlicher Käsespezialitäten. Hier wird der Käse von der frischen Bergluft, den saftigen Gräsern und duftenden Kräutern geprägt. Acht überdimensionale Caquelons und zwei gemütliche Hütten bieten Platz für geselliges Zusammenkommen mit herrlichen Panoramaaussichten. Ob zu Fuss, mit dem Fahrrad, den Skiern oder auf Schneeschuhen unterwegs - im Fondueland Gstaad findet jeder seinen individuellen Genussplatz inmitten der Natur.

Der nostalgische Fonduerucksack ist das Must-have für dieses unvergessliche Outdoor-Erlebnis. Er enthält sämiges Klassik- oder aromatisches Trüffelfondue von lokalen Molkereien, knuspriges Fonduebrot von lokalen Bäckereien, Gewürze, Caquelon, Rechaud mit Brennpaste sowie Teller und Gabeln.
Der Fonduerucksack ist erhältlich ab 2 Personen auf Vorbestellung in den Molkereien der Region.

Oberländisches Schwingfest 2026

Kraft, Tradition und Sägemehl

Beim traditionellen Schwingfest treffen kräftige Athleten im Sägemehlring aufeinander. Spannung, Brauchtum und eine einmalige Atmosphäre machen den Hornberg Schwinget besonders.
Schwingen ist eine der ältesten Schweizer Sportarten und entstand aus dem Kräftemessen der Hirten und Bauern. Der Hornberg Schwinget gehört zu den traditionsreichen Anlässen in alpiner Umgebung. Neben dem Sport stehen Brauchtum, Musik und Geselligkeit im Mittelpunkt.

Eine Kuh wird auf einer Viehschau präsentiert. Im Hintergrund sind Zuschauer zu sehen, die aufmerksam zuschauen.

Misswahlen der Kühe & Viehschau

Wenn Kühe zu Königinnen werden

Hier stehen die Kühe im Rampenlicht: Bei Viehschauen werden die schönsten Tiere prämiert. Festlich geschmückt und stolz präsentiert, sind sie die wahren Stars des Tages.
Viehschauen entstanden aus der Notwendigkeit, Zuchtqualität zu beurteilen und zu verbessern. Mit der Zeit wurden sie zu gesellschaftlichen Ereignissen, bei denen die schönsten und leistungsstärksten Tiere ausgezeichnet werden. Die festliche Präsentation zeigt den Stolz der Bauern auf ihre Tiere.

Parkplatz Viehschauplatz - Weiterlesen
Ein Parkplatz in einer Schneelandschaft mit einigen Autos. Im Hintergrund sind Berge und ein Gebäude zu sehen. ©  Gstaad Saanenland Tourismus
Schönried
Parkplatz Viehschauplatz
öffnet in 39 Tagen

1. August Feuer auf den Gipfeln

Wenn die Berge in Flammen stehen

Wenn die Dunkelheit hereinbricht, leuchten auf den Gipfeln die traditionellen Höhenfeuer. Ein magischer Moment, der die Verbundenheit zur Heimat eindrucksvoll zeigt.
Die Höhenfeuer gehen vermutlich auf alte Signalfeuer zurück, mit denen früher Nachrichten übermittelt wurden. Später wurden sie zum Symbol der Zusammengehörigkeit und Teil der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag. Heute sind sie ein emotionales Zeichen für Heimatverbundenheit und alpine Tradition. Auch vom Tal oder vom gegenüberliegendem Berg oder aus der Ferne gut sichtbar.