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Patricia Low Contemporary

Von aussen traditionell urchig, von innen topmodern: Die Galerie von Patricia Low Contemporary PLC residiert seit 2005 in Gstaad (mit Aussenstellen in Genf und St. Moritz) und bietet seit 2021 im Herzen des Ortes auf zwei Etagen viel Ausstellungsfläche für erlesene Kunst von Slim Aarons bis Thomas Zipp. Die Galerie ist das ganze Jahr geöffnet.

 

Patricia Low Contemporary wurde 2005 in Gstaad gegründet und ist eine Schweizer Galerie, die sich auf zeitgenössische Kunst spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt darauf, dem Publikum die bedeutendsten internationalen Künstlerinnen und Künstler vorzustellen, wobei der Schwerpunkt auf dem Erbe der Neuen Wilden, der zeitgenössischen deutschen Malerei, der jungen britischen Kunst, der zeitgenössischen Fotografie, des Post-Feminismus und des Pop liegt. Zu den bedeutenden Künstlern, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere in der Galerie ausgestellt haben, gehören André Butzer, Sylvie Fleury, Peter Halley, Axel Hütte, Bjarne Melgaard, Jonathan Meese, Marc Quinn, Anselm Reyle, Katharina Sieverding, Gavin Turk und Thomas Zipp. Sie ist zentral gelegen und ideal, um kosmopolitische Kunst von Weltrang zu sehen, während sie Künstlern, Kuratoren und Kunden gleichermaßen Inspiration bietet. Das Programm hat sich weiterentwickelt und umfasst auch neu entstehende Positionen in der zeitgenössischen Kunst wie Gabriel Vormstein, Sebastian Hammwöhner und Nathan Mabry.

PLC bietet ein innovatives, vielfältiges und breit gefächertes Programm von Einzel- und kuratierten Gruppenausstellungen. Die Galerie nimmt an ausgewählten internationalen Kunstmessen teil und berät auch bei der Vermittlung von Werken auf dem Sekundärmarkt von Persönlichkeiten wie Richard Price, Gerhard Richter, Damien Hirst, Jeff Koons, Pablo Picasso und vielen anderen. Bedeutende Künstler - darunter Thomas Zipp und Marilyn Minter - haben in der Galerie Gruppenausstellungen organisiert, die einen Einblick in ihre Einflüsse, Denkprozesse und kreativen Netzwerke geben. Patricia Low Contemporary engagiert sich stark für die Förderung des künstlerischen Prozesses und ermutigt aktiv innovative Praktiken. Von 2007 bis 2009 führte die Galerie das Maison Jaune Residency Programm in Gstaad durch, bei dem eingeladene Künstler ortsspezifische Arbeiten schufen.