Gstaader Geschichten
Sie leben und arbeiten dort, wo andere Ferien machen: am Fusse hoher Gipfel und in sonnigen Tälern. Die Menschen der Ferienregion Gstaad sorgen dafür, dass sich Gäste aus aller Welt rund ums Jahr wohlfühlen. Wie sie das machen und was da alles dazugehört – darum geht es in «Gstaader Geschichten». Kommen Sie mit, wenn wir bei faszinierenden Persönlichkeiten der Region zu Besuch sind.
Folge 17: Simon Bolton – Gstaad
Die Berge rund um Gstaad versprechen Freiheit, Abenteuer und stille Momente in der Natur. Doch die alpine Welt bleibt unberechenbar. Bergführer und Rettungschef Simon Bolton spricht über Selbstüberschätzung, gute Vorbereitung und darüber, was draussen im Gelände wirklich zählt.
Folge 16: Daniel Hope – Gstaad
Das Gstaad Menuhin Festival verwandelt das Saanenland jeden Sommer in eine Bühne für Weltklassemusik: grosse Orchesterkonzerte, intime Kammermusik und Künstler: innen aller Welt treffen hier auf eine einzigartige Bergkulisse. In der neuen Folge von «Gstaader Geschichten» ist Daniel Hope zu Gast – international gefeierter Geiger und neuer Intendant des Festivals.
Im Podcast spricht er über seine sehr persönliche Verbindung zur Region, wo er, umgeben von Musik, aufgewachsen ist. Auch über die prägende Beziehung zu Yehudi Menuhin, der seine Briefe an den jungen Geiger mit «dein musikalischer Grossvater» unterschrieb. Mit der Intendanz ist er an den Ort zurückgekehrt, der seine musikalische Laufbahn entscheidend geprägt hat.
Folge 15: Willi Bach & Timon Zimmermann – Saanen
Herrlich, das einfache Leben auf dem Land, Natur, Tiere und Berge … Doch hinter dieser Idylle steckt ein fordernder Alltag, der viel Kraft, Herzblut und Verantwortung verlangt. In der neuen Folge von «Gstaader Geschichten» erzählen die beiden Landwirte Willi Bach und Timon Zimmermann, Onkel und Neffe, von ihrer tiefen Verbundenheit zur Landwirtschaft, vom Leben auf dem Hof und vom Sommer auf der Alp.
Sie sprechen über Verantwortung rund um die Uhr, über Fortschritt, der entlastet und zugleich neue Aufgaben bringt, über die aufwendige Käseproduktion in Handarbeit – und über jene Momente, die für alles entschädigen: den Alpaufzug, die Monate oben auf der Alp und den jährlichen Alpkäse- und Glockenmarkt in Gstaad.