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Publiziert: 10. Oktober 2019 - Quelle: Sommets Musicaux

Die Sommets Musicaux de Gstaad feiern ihr zwanzigjähriges Bestehen vom 31. Januar bis 8. Februar 2020

GSTAAD, 9 . OKTOBER 2019 Die Sommets Musicaux de Gstaad und ihr künstlerischer Leiter, Renaud Capuçon geben das Programm ihrer 20. Ausgabe bekannt, mit einigen Neuheiten anlässlich dieses Jubiläumsjahrs. Vom 31. Januar bis zum 8. Februar kommen die Musikliebhaber in der Kapelle Gstaad und den Kirchen von Saanen und Rougemont zusammen. Getreu dem Ziel, welches das Festival seit seiner Gründung im Jahr 2001 verfolgt, ermöglichen die Sommets Musicaux de Gstaad während 9 Tagen die Begegnung des Publikums mit herausragenden jungen Talenten genauso wie mit bedeutenden Virtuosen von Weltrang.

In dieser Jubiläumsausgabe steht während des ganzen Festivals das Klavier im Rampenlicht, insbesondere jeden Nachmittag um 16 Uhr in der Kapelle Gstaad , aber auch beim Konzert vom 2. Februar in der Kirche Saanen mit der grossen Pianistin Martha Argerich , begleitet vom Cellisten Mischa Maisky, mit Werken von Brahms, Schumann und Schostakowitsch, sowie beim Konzert vom 1. Februar in der Kirche Saanen mit dem Pianisten Bertrand Chamayou. Am Abend des 3. Februar begleitet Jérôme Ducros am Klavier den Countertenor Philippe Jaroussky zu Schubertliedern , und a m 5. und 7. Februar sind d ie Pianisten Richard Goode bzw. Nic h olas Angelich zu hören.

Renaud Capuçon hat es verstanden, mit seinem Programm Brücken zwischen Künstlern der neuen Generation und etablierten Musikern zu schlagen. Die junge Französin Camille Pépin, die namentlich bei den Komponisten Thierry Escaich, Guillaume Connesson und Marc André Dalbavie stud iert hat und deren Werke von zahlreichen Ensembles und Interpreten gespielt werden, wurde als Composer in residence ausgewählt. Pépin, eine der wenigen Frauen ihrs Fachs schreibt zeitgenössische Werke in einem ausdrucksstarken Stil und verbindet dabei geschickt die Klangfarben der verschiedenen Instrumente.

In dieser Festivalausgabe nehmen Lausanner Ensembles wie das Orchestre de Chambre de Lausanne, das Ensemble Vocal de Lausanne und das Lausanne Soloists einen Ehrenplatz ein. Eine weitere weitere Neuheit der Ausgabe 20Neuheit der Ausgabe 20220: eine Reihe mit Matinée: eine Reihe mit Matinée-Konzerten, die Bach gewidmet sind. Sie beginnen jeweils um 11 Uhr in der Kirche Rougemont. Den Auftakt zu dieser Reihejeweils um 11 Uhr in der Kirche Rougemont. Den Auftakt zu dieser Reihe – die künftig jedes Jahr stattfinden wird die künftig jedes Jahr stattfinden wird – bildet ein Konzert am Sonntag, 2. Februar, mit Renaud Capuçon, Violine, Gérard Caussé, Bratsche und  Clemens Hagen, Cello.

Kapelle Gstaad
Nicholas Angelich , Mentor der jungen Talente
Der französisch amerikanische Pianist Nicholas Angelich ist der diesjährige Mentor der jungen Talente . Er erklärt: « Ich freue mich, mein Wissen in den Dienst der begabten jungen Musikerinnen und Musiker zu stellen und meine Erfahrung mit ihnen zu teilen ». Und Renaud Capuçon fügt hinzu : « Nicholas ist ein Pianist von Weltrang und verkörpert alle Facetten eines aussergewöhnlichen und herausragenden Musiker lebens. Der Pianist interessiert sich für Repertoires aus verschiedenen Epochen: Klassik, Romantik und Gegenwart. Ich freue mich sehr, ihn als Mentor gewonnen zu haben . Es wird ihm zweifellos gelingen, sein Wissen mit Leidenschaft weiterzugeben»

Camille Pépin, Composer in residence
Das Festival hat bei Camille Pépin eigens ein Werk für Klavier solo in Auftrag gegeben, das die jungen Talente jeweils am Nachmittag zwischen 16 und 17 Uhr in der Kapelle Gstaad interpretieren werden. Mit der 29-jährigen Camille Pépin hat Renaud Capuçon eine talentierte zeitgenössische Künstlerin verpflichtet. Sie studierte zunächst Arrangement bei Thubault Perrine und bildete sich anschliessend am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris weiter. 2015 gewann sie den Wettbewerb Île de Créations des Orchestre National d’Ile de France sowie den Grand Prix Sacem Musique Symphonique ; seither hat sie zahlreiche Auftragswerke geschrieben. Die Strukturen und die Verbindung von Klangfarben in ihren Orchesterwerken zeugen von einem prägnanten Stil. Renaud Capuçon betont: «Es ist ein Privileg, eine junge Künstlerin von so hohem Niveau als Composer in residence in Gstaad zu haben.»

Die Konzerte in der Kapelle Gstaad
Die jungen Pianistinnen und Pianisten interpretieren Werke von Chopin, Liszt , Brahms, Scarlatti, Schubert, Bartók , Ravel, Schumann, Beethoven, Rachmaninow , Fauré, Prokofjew , Bach, Debussy, Chtchedrine und Pépin.

Der Pianist Jonathan Fournel eröffnet die Konzertreihe in der Kapelle Gstaad am Samstag, 1. Februar. Es folgen die Pianisten Itai Navon am 2. Februar , Valentin Cotton am 3 . Februar, Jean Paul Gasparian und Jérémie Moreau am 4. bzw. am 5. Februar. Sélim Mazari spielt am 6., gefolgt von Aaron Pilsan am 7. Februar. Der 18 jährige Dimitri Weissenberg schliesst die Konzertreihe am 8 . Februar 2020 ab.
Alle diese jungen Talente nehmen am Wettbewerb um die beiden Preise des Festivals teil: den Prix Thierry Scherz und den Prix André Hoffmann.

Zwei renommierte Preise: Prix Thierry Scherz und Prix André Hoffmann
Der Prix Thierry Scherz, gestiftet von Pro Scientia et Arte und dem Verein Les Amis des Sommets Musicaux, zeichnet dieses Jahr einen jungen virtuosen Pianisten aus und bietet ihm die Chance, für das Label Claves Records SA seine erste CD mit Orchester aufzunehmen. Der mit CHF 5'000 dotierte Prix André Hoffmann belohnt die beste Interpretation des Werks von Camille Pépin. Er finanziert ausserdem den Aufenthalt des Composer in residence.

Konzerte in der Kirche Saanen
Die Stars des Festivals
In der Kirche Saanen sind Werke von Beethoven, Mozart, Brahms, Schumann, Schostakowitsch und Vivaldi zu hören.

Das Luzerner Sinfonieorchester mit dem Pianisten Kit Armstrong dem Violinisten Renaud Capuçon und dem Cellisten Edgar Moreau unter der Leitung der Dirigentin Elena Schwarz eröffnet das Festival am 31. Januar in der Kirche Saanen mit Werken von Beethoven.
Die Woche verspricht einem treuen Publikum verschiedene aussergewöhnliche Momente. Zu den Konzerten, die den Musikliebhabern zweifellos ein Erlebnis der besonderen Art bescheren werden, gehört dasjenige vom 1. Februar mit dem Pianisten Bertrand Chamayou und dem Orchestre de Chambre de Lausanne unter der Leitung von Joshua Weilerstein; sie spielen Werke von Beethoven . Weitere Highlights sind das Konzert vom 2. Februar mit dem Duo Martha Argerich am Klavier und Mischa Maisky am Cello, die Werke von Brahms, Schumann und Schostakowitsch interpretieren, und das Konzert vom 6. Februar mit dem Orchestre du XVIIIe siècle und dem Ensemble Vocal de Lausanne unter der Leitung von Daniel Reuss, das dem Requiem von Mozart gewidmet ist und eigens für das Jubiläum konzipiert wurde. Das Konzert mit Renaud Capuçon an der Seite des Ensembles Lausanne Soloists schliesst das Festival am Samstag, 8. Februar mit den Vier Jahreszeiten von Vivaldi ab.

Am 3. Februar um 10 Uhr offeriert das Festival ein Gratiskonzert mit dem zwischen 1940 und 1945 geschriebenen Klavierwerk Histoire de Babar von Francis Poulenc, einer Vertonung der Geschichte des kleinen Elefanten Babar von Jean de Brunhoff , sowie der Geschichte Ferdinand le taureau von Munro Leaf, mit Musik von Alan Ridout. Laurence Ferrari erzählt die beiden Fabeln und wird dabei von Renaud Capuçon und Jérôme Ducros musikalisch begleitet . Die beiden Geschichten haben mehrere Generationen von Kindern begeistert. Die erste war ein Welterfolg und wurde in 27 Sprachen übersetzt, die zweite inspirierte Walt Disney zum Zeichentrickfilm Ferdinand der Stier.

Konzerte in der Kirche Rougemont
Die «Coups de coeur » des künstlerischen Leiters

In der romanischen Kirche von Rougemont sind die «Coups de coeur» des künstlerischen Leiters zu hören: vier grossartige Konzerte am 2., 3., 4. und 5. Februar 2020. Das Trio mit Renaud Capuçon an der Violine, Clemens Hagen am Cello und Gérard Caussé an der Bratsche (Mentor der jungen Talente der Festivalausgabe 2019) eröffnet diese Reihe mit Werken von Bach in einem Konzert, das erstmals um 11 Uhr morgens stattfindet (Eintritt ausnahmsweise frei )). Der französische Countertenor Philippe Jaroussky singt Lieder von Schubert, am Klavier begleitet von Jérôme Ducros. Die Violine kommt mit Michael Barenboim zu Ehren, der Werke von Tartini, Sciarrino, Berio und Paganini interpretiert. Der amerikanische Pianist Richard Goode schliesst die Konzertreihe in der Kirche Rougemont am 5. Februar mit einem Konzert ab, das Bach, Bartòk, Debussy und Chopin gewidmet ist.

Ein wahrer winterlicher Treffunkt für Musikliebhaber
Insgesamt 19 Konzerte werden vom 31. Januar bis zum 8. Februar 2020 das Publikum begeistern. Die Sommets Musicaux de Gstaad sind übrigens eines der wenigen Festivals in der Schweiz, deren Konzerte ausschliesslich in Kirchen stattfinden. Die Musikfreunde schätzen den ganz eigenen Zauber und die intime Atmosphäre dieser Veranstaltung.

Die Sommets Musicaux de Gstaad, ein wahrer winterlicher Treffpunkt der Region und das erste Musikfestival im Jahr, organisieren im Anschluss an die Konzerte in Saanen jeweils ein Diner im Gstaad Palace und ermöglichen dadurch auch dieses Jahr wieder die einmalige Begegnung zwischen einem musikbegeisterten Publikum und den Künstlern. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft verschiedener engagierter Partner Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und Vereine –, darunter Sotheby’s, Vera Michalski Hoffmann, Präsidentin des Festivals, Aline Foriel Destezet sowie Les Amis des Sommets Musicaux de Gstaad, um nur einige zu nennen.

Programm, Tickets und Vorverkauf
www.sommets musicaux.ch

Die Tickets sind ab 19. November 2019 erhältlich. Reservierungen:

  • Verkehrsbüro Gstaad: +41 33 748 81 82 ticketing@gstaad.ch

  • Office du Tourisme de Rougemont : +41 26 925 11 66 info@rougemont.ch

  • www.ticketcorner.ch 0900 800 800

  • an Ort und Stelle

Preis der Konzerte: zwischen CHF 30 und CHF 150, je nach Kategorie und Aufführungsort
Preis eines Diners im Gstaad Palace: CHF 190
«Jugend» Tarif (5 25 Jahre): 50 % Ermässigung
«Einheimischen» Tarif: 10 % Ermässigung
Konzert von 3. Februar, 10 Uhr, musikalische Erzählungen für Kinder in der Kirche Saanen : gratis Konzert von 2. Fe bruar, 11 Uhr, in der Kirche Rougemont : gratis 4 Die Sommets Musicaux

Die Sommets Musicaux de Gstaad im Überblick
Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat sich das Festival Les Sommets Musicaux de Gstaad zu einem bedeutenden Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat sich das Festival Les Sommets Musicaux de Gstaad zu einem bedeutenden winterlichen Treffpunkt entwickelt, der die Liebhaber klassischer Musik immer wieder neu begeistert. Alljährlich winterlichen Treffpunkt entwickelt, der die Liebhaber klassischer Musik immer wieder neu begeistert. Alljährlich kommen junge Talente, Künstler von kommen junge Talente, Künstler von internationalem Ruf und Musikfreunde in dieser magischen Winterlandschaft internationalem Ruf und Musikfreunde in dieser magischen Winterlandschaft zzusammen, um die schönsten Werkeusammen, um die schönsten Werke des klassischen Repertoires aufleben zu lassen. des klassischen Repertoires aufleben zu lassen.

Das Festival ist auf drei Pfeilern aufgebaut: drei Konzertreihen, verteilt auf drei Orte. Am Nachmittag stehen in der Kapelle Gstaad jeweils vielversprechende junge Talente auf der Bühne. Am Abend werden die die Kirchen von Rougemont und Saanen mit den Klängen von Solisten und Orchestern von internationalem Rang erfüllt.

Les Amis des Sommets Musicaux de Gstaad
Der nach der ersten Festivalausgabe gegründete Förderverein Les Amis des Sommets Musicaux de Gstaad unter dem Vorsitz von Pierre Dreyfus unterstützt das Festival massgeblich.

Die vollständige Pressedokumentation mit Pressemitteilung, Programm der Veranstaltung, Biografien, Bildmaterial in hoher Auflösung zu Künstlern und Konnzertzert-Orten sowie das Logo der Sommets Musicaux de Gstaad und das Akkreditierungs-Formular können heruntergeladen werden:
www.sommetsmusicaux.ch/presse/http://www.sommetsmusicaux.ch/presse/

Medienkontakte:

Schweiz
Christine Urfer, pur pr, christine@pur pr.com
+41 78 619 05 00, +41 21 320 00 10

Frankreich
Valérie Samuel, Opus 64, v.samuel@opus64.com
+33 140 26 77 94