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Der Epilog – Wiener Operettengala

So, 06.09.2020, 18:00 h
Der Epilog – Wiener Operettengala
Tokar, Nurgeldiyev & Eschwé

Olena Tokar, Sopran
Dovlet Nurgeldiyev, Tenor
Wiener Johann Strauss Orchester
Alfred Eschwé, Leitung

Franz Lehár (1870-1948)
Ouvertüre zur Operette «Wiener Frauen» 9'

Emmerich Kálmán (1882-1953)
«Grüss mir mein Wien», Arie aus der Operette «Gräfin Mariza» 6'

Johann Strauss II (1825-1899)
«Tik-Tak», Polka schnell op. 365 3'

Oscar Straus (1870-1954)
«Komm komm! Held meiner Träume», Arie aus der Operette «Der tapfere Soldat»

Johann Strauss II (1825-1899)
Egyptischer Marsch op. 335 5'

Carl Zeller (1842-1898)
«Schenkt man sich Rosen in Tirol», Arie aus der Operette «Der Vogelhändler» 3'

Johann Strauss II (1825-1899)
«Rosen aus der Süden», Walzer op. 388 9'

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Johann Strauss II (1825-1899)
«Wiener Blut», Walzer op. 354 9'

Rudolf Sieczy?ski (1879-1952)
«Wien, du Stadt meiner Träume», Lied 4'

Franz Lehár (1870-1948)
«Zwanzinetta» nach Motiven aus der Operette «Eva» 4'
«Vilja-Lied» aus der Operette «Die lustige Witwe» 6'

Johann Strauss II (1825-1899)
«Unter Donner und Blitz», Polka schnell op. 324 3'

Franz Lehár (1870-1948)
«Lippen schweigen», Duett aus der Operette «Die lustige Witwe» 4'
«Gold und Silber», Walzer op. 79 9'
120'

CHF 160/135/95/65

Wie könnte man Wien seine Reverenz erweisen, ohne die Musik des «musikalischsten Schädels in Europa», Johann Strauss (Sohn), erklingen zu lassen? Alfred Eschwé und das Wiener Johann Strauss Orchester präsentieren seine Walzer und Polkas bei der grossen Abschlussgala im Festival-Zelt Gstaad. Doch damit nicht genug! Denn im tanz- und amüsierfreudigen Wien des 19. und frühen 20. Jahrhunderts begeisterten auch die Operetten von Franz Lehár und Emmerich Kálmán mit ihren Zigeunerklängen und die melodieseligen Beiträge von Oscar Straus und Carl Zeller zu dieser Gattung. Nicht zu vergessen Rudolf Sieczy?ski, ein Wiener mit polnischen Vorfahren, der Autor des unverwüstlichen Lieds «Wien, du Stadt meiner Träume». Ein Nachklang der kulturellen Vielfalt des riesigen Habsburger Imperiums, bringt es wie kaum ein anderes die Sehnsucht nach einer längst vergangenen Zeit zum Ausdruck. Olena Tokar und Dovlet Nurgeldiyev werden fraglos den rechten Ton für diese unvergänglichen Zeugnisse der leichten Muse finden.
Veranstaltungsort
Festivalzelt Gstaad
Sportzentrumstrasse 9
3780 Gstaad
Veranstalter
Gstaad Menuhin Festival & Academy AG
Dorfstrasse 60, Postfach
3792 Saanen
Tel.: +41 33 748 83 38
Fax: +41 33 748 83 39
http://www.gstaadmenuhinfestival.ch
info@gstaadmenuhinfestival.ch
Buchen
Ticketing Gstaad
Promenade 41 / Tourismusbüro
3780 Gstaad
Tel.: +41 33 748 81 82
Fax: +41 33 748 81 83
http://www.gstaad.ch
ticketing@gstaad.ch

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