Tschüss Langeweile

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Abwechslung muss sein. Mit diesem Motto ist Familie Keller eine Woche in die Ferien nach Gstaad gekommen. Robin wollte Abenteuer, Laura wollte Tiere streicheln, Papa wollte ausspannen und Mama wollte Kids mit roten Backen und leuchtenden Augen.


Montag

Eine rasante Fahrt auf der Sommerrodelbahn am Rellerli verspricht jede Menge Nervenkitzel.
Eine rasante Fahrt auf der Sommerrodelbahn am Rellerli verspricht jede Menge Nervenkitzel.

Sonne. Wir gehen aufs Rellerli. Komischer Name! Zum Glück gibt’s eine Gondelbahn. Riesige Rutschbahn oben, das heisst eine Rodelbahn. Papa erklärt die Berge. Zu viele. Laura hat schon etwas Angst vor der Rodelbahn. Da steht auch ein Berggasthaus. Und auch noch eine Kletterwand. Ich brauchte 20 Minuten. Um
3 Uhr haben wir Trottinetts gemietet. In 30 Minuten waren wir im Tal unten. Ich war am schnellsten.

Dienstag

Ich habe drei Wolken gezählt. Heute ist Wandertag. Aber wir gehen auf eine Alp, die heisst Alp Beust. Und Papa sagte, dass es dort Pferde und ein Pony gibt und dass dort eine nette Familie mit Kindern wohnt, die Käse macht. Wir wandern los von Gstaad übers Eggli. Wir werden von Kühen umzingelt. Ich könnte sie anfassen, aber naja, lieber nicht. Nach zwei Stunden sind wir auf der Alp. Und wir sehen eine richtige Käserei. Wir machen auch eine Stallvisite. Es hat auch Pferde da. Sie heissen Picanto und Mix und Luca und das Pony Mina.

Die Wanderwege in der Ferienregion Gstaad führen durch vielfältige Landschaften.
Die Wanderwege in der Ferienregion Gstaad führen durch vielfältige Landschaften.

Mittwoch

Der Seilpark Zweisimmen bietet Abenteuerlustigen aller Altersklassen Erlebnisse in den Wipfeln mächtiger Obersimmentaler Bäume.
Der Seilpark Zweisimmen bietet Abenteuerlustigen aller Altersklassen Erlebnisse in den Wipfeln mächtiger Obersimmentaler Bäume.

Heute ist Seilparktag. Wir fahren an einen Ort, der heisst Zweisimmen. Aber man sagt Zwösimmä oder so. Laura hat natürlich Angst vor dem Seilpark, weil man bis 20 Meter hoch über dem Boden ist und in grossen Bäumen hängt. Es hat da Strickleitern, Brücken, Kletterseile und man kann richtig ins Leere gumpen. Am Nachmittag sind wir dann noch ins Freibad gegangen. Weil Papa so geschwitzt hat im Seilpark (vor Angst!).

Donnerstag

Mama wollte zum Bergsee. Es gibt dort auch Feuerstellen. Der See heisst Lauenensee oder so. Robin hat herausgefunden, dass es dort Ruderboote gibt. Es sind 4 km bis zum See. Robin will zusammenbrechen. Aber es nützt nichts. Am See machen wir Feuer und bräteln Cervelats. Es ist wie in einem Märchen hier. Papa sagt, es gibt mindestens noch drei (!!!) andere schöne Seen hier. Er kann sie auswendig: Arnensee, Seebergsee, Retaudsee. Robin behauptet, er habe einen echten Hirsch gesehen.

Mitten in einem Naturschutzgebiet liegt der Lauenensee in seiner ganzen Pracht – ein ideales Ziel für Wanderer, Naturliebhaber und Romantiker.
Mitten in einem Naturschutzgebiet liegt der Lauenensee in seiner ganzen Pracht – ein ideales Ziel für Wanderer, Naturliebhaber und Romantiker.

Freitag

Stiftung Alpenruhe: ein Spielplatz mit grossem Piratenschiff, Kindereisenbahn und Streichelzoo laden zum Verweilen ein.
Stiftung Alpenruhe: ein Spielplatz mit grossem Piratenschiff, Kindereisenbahn und Streichelzoo laden zum Verweilen ein.

Ich will endlich mal im Heu schlafen. Papa sagt, es gibt einen Bauernhof dafür, der heisst B-a-d-e-b-n-i-t-h-o-f. Und es gibt auch Zmorgä danach. Aber zuerst gehen wir zu einem super Spielplatz. Es gibt Häuser dort und auch Traktoren für Kids. Danach spazieren wir nach Saanen. Laura will dahin, wo es Lamas und Minipigs und Alpacas und so gibt. Und auch ein Piratenschiff und eine richtige Bahn. Der Ort heisst Alpenruhe. Am Abend schlafen wir im Stroh auf dem Bauernhof.

Samstag

Wir wachen in einem Stall auf und es gibt Zmorgä mit Züpfe. Danach gehen wir in Gstaad Minigolf spielen. Ich gewinne (Papa hat geschummelt, damit er nicht Letzter wird!). Papa sagt, wir kommen wieder. Und wenn wir grösser sind (mindestens 130 cm!), gehen wir alle an einen Ort, der heisst Glacier 3000, ganz hoch in den Bergen. Mit einer krassen Hängebrücke und einem Alpine Coaster oder so. Es gibt eine Seilbahn. Ich muss das mal googeln.

Schlafen im Stroh auf dem Badebnithof.
Schlafen im Stroh auf dem Badebnithof.

Gstaad steht für alpine Echtheit, lebendige Traditionen und tief verwurzelte Gastlichkeit in allen Bereichen.

Oder wussten Sie, dass es allein im Saanenland fast genauso viele Kühe wie Einwohner gibt? Auf unseren Bergen finden Sie 80 bewirtschaftete Alpbetriebe. Zehn charmante Chaletdörfer bilden die Destination.

Mit diesem Magazin möchten wir Ihnen diese zahlreichen Möglichkeiten näherbringen sowie einige Geheimtipps verraten. Folgen Sie einer genussvollen Erlebnistour durch Gstaad und lassen Sie sich inspirieren.

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Gstaad

Neben Gstaad umfasst die Region weitere 9 Chaletdörfer, die auf 1'000 bis 1'400 Meter gelegen sind. Die Marke Gstaad steht heute weltweit für schicken Charme und diskreten Luxus mit Understatement. Aber trotz Stil und Klasse: Gstaad ist echt alpin und bodenständig geblieben. Man ist stolz auf seine Tradition und lebt sie.

Mehr als 1000 Veranstaltungen stehen Gästen jährlich zur Verfügung, darunter Top Events von Weltformat. Dazu finden Besucher eine Spitzen-Hotellerie, ausgezeichnete Shoppingmöglichkeiten entlang der autofreien Flanierpromenade und einen eigenen Flugplatz in Saanen.

Kontakt

Gstaad Saanenland Tourismus
Promenade 41
CH - 3780 Gstaad
Tel +41 33 748 81 81
Fax +41 33 748 81 83
info@gstaad.ch

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