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Coole Alternativen: Im Westen

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Weltspitze: Glacier 3000

Der Glacier 3000 trumpft mit Superlativen auf: das einzige Gletschergebiet im Berner Oberland, die weltweit erste Hängebrücke zwischen zwei Berggipfeln, die höchstgelegene Rodelbahn der Welt, persönliche Höhenflüge im Freestyle-Snowpark oder per Helikopter. Ein kulinarisches Refugium finden Winterwanderer nach dem Glacier Walk im Refuge l’Espace, einer spektakulären Gebirgslounge mit Fernsicht auf 24 Viertausender. Das Spektakel beginnt schon bei der Bergfahrt. Steil und nah sind die schroffen Wände, welche die Bergbahn erklimmt, teuflisch schön ist diese Welt der Diablerets-Gruppe. Spektakulär thront die Bergstation von Stararchitekt Mario Botta auf 3000 Metern über Meer. Da stockt einem definitiv der Atem: Ein Must für alle Abenteuerlustigen ist die Hängebrücke zwischen dem Hauptgipfel Scex-Rouge und dem Vorgipfel (View Point). 107 Meter lang und 80 Zentimeter breit ist er, der Peak Walk by Tissot. Das Beste, was die Schweizer Alpen zu bieten haben, liegt einem zu Füssen: Matterhorn, Mont Blanc, Eiger, Mönch und Jungfrau grüssen aus der Ferne. Winterwanderer suchen das Weite – namens Refuge l’Espace. eine gute Stunde dauert der bequeme Marsch über den Gletscherweg bis zu diesem Restaurant, welches ausschliesslich regionale Leckerbissen serviert, umgeben von einer filmreifen Bergkulisse. Tierisch Spass macht auch eine romantische Husky-Schlittenfahrt auf dem Gletscher. Auf einer grossen Runde durch die Schneewelt steht die Zeit still. Und rote Ohren und Nasen vom Fahrtwind gibt’s auf dem brandneuen RED RUN – acht Kilometer Pistenvergnügen von 3000 auf 1300 Meter über Meer. Ewig möchte man verweilen – im ewigen Eis des Glacier 3000. Und spätestens dann schwören sich alle: Wir kommen wieder!

  • Glacier 3000
  • Postauto ab Gstaad oder Les Diablerets bis Col du Pillon dann Luftseilbahn zur Bergstation Glacier 3000
  • glacier3000.ch

Rundum schön: Rueblihorn & Co.

Richtig anspruchsvoll und richtig alpin sind die Pisten rund um den markanten Kalkpfeiler «Le Rubli» aka Rüeblihorn. Von Rougemont gondelt man auf La Videmanette. Die 1200 Meter Höhendifferenz liefern auch gleich die Steilvorlage für die längste Abfahrt Rubloz (10 km). Alternativ macht man sich auf zur grossen Runde via Chalberhöni aufs Eggli. Dort hat das Staunen auch kein Ende – beim Blick in Richtung Gummfluh und Wildhorn.

Rundtour
8er-Gondelbahn Rougemont (992 m) – La Videmanette (2151 m) – via Chalberhöni (1334 m) zum Eggli (1557 m) – Saanen (1010 m)


Kleines Skigebiet, schwarzeste Piste

Sie lieben steile Abfahrten? Dann gibt’s nichts Spektakuläreres als den Wasserngrat. Das überschaubare Skigebiet hat mit dem Tiger Run die schwärzeste Piste rund um Gstaad zu bieten. Im Berghaus, das wie ein Adlerhorst auf 1920 Metern über Meer thront, verbindet sich heimeliger Hüttencharme mit modernen Elementen. Die Krönung: eine spektakuläre Panoramasicht übers Saanenland.