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Auf Flex Plus folgt neue Dynamik im Investitionsprozess
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Quelle: Bergbahnen Destination Gstaad AG
Bergbahnen Destination Gstaad AG: Rückblick auf erstes Investitionsprogramm nach der Fusion / Entscheidungsprozess läuft
04. Februar 2008 * * * Das auf fünf Jahre angelegte Investitionsprogramm Flex Plus läuft Ende 2009 aus. Zum gleichen Zeitpunkt enden auch die Beitragszahlungen der Gemeinden Saanen und Rougemont für den Winterbetrieb der Berge Rellerli und Wispile beziehungsweise den Sommerbetrieb der Videmanette. Um die Weichen für die Zukunft rechtzeitig zu stellen, sind die Planungen für das Nachfolgeprogramm bis 2018 bereits voll in Gang.
Mit einem neuen Investitionsprogramm will die Bergbahnen Destination Gstaad AG innerhalb der kommenden zehn Jahre die Attraktivität der Region Gstaad Mountain Rides nachhaltig ausbauen. Motor aller Aktivitäten ist das Ziel, den ständig steigenden Ansprüchen an eine internationale Top-Destination weiterhin im hohen Mass gerecht zu werden.
Mehr investiert als in Flex Plus vorgesehen
Ausgangspunkt für die weitere Planung ist das Investitionsprogramm Flex Plus. Es diente den Verantwortlichen seit dem Zusammenschluss von zehn Bergbahngesellschaften zur BDG AG im Jahr 2004 als Handlungsmaxime. Ende 2009 laufen die im Programm verankerten Beiträge der Gemeinden Saanen und Rougemont für die Gewährleistung des Winterbetriebs Rellerli und Wispile respektive des Sommerbetriebs der Videmanette aus. Deshalb soll der weitere Fahrplan bereits in diesem Jahr entschieden werden. Seit der Fusion hat die BDG AG mit 66.4 Millionen Franken bereits 11.3 Millionen Franken mehr investiert als in Flex Plus vorgesehen war. Zwischen den einzelnen Investitionsblöcken sind dabei deutliche Verschiebungen erkennbar. Die grösste Abweichung von den Zielvorgaben lässt sich bei den Beschneiungsanlagen feststellen. 28.8 Millionen Franken flossen in diesen Bereich, obwohl nur 5.2 Millionen geplant waren. Grund dafür ist die Erkenntnis, dass die Bedeutung der Schneesicherheit sich seit der Planung von Flex Plus im Jahr 2002/03 noch deutlicher als Erfolgsargument Nummer eins für eine Winterdestination herausgestellt hat. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung hatten deshalb beschlossen, die geplante Erneuerung von Transportanlagen zugunsten der Beschneiungsanlagen zurückzustellen – „eine Strategie, die sich angesichts der aktuellen Zahlen als richtig erwiesen hat“, zieht BDG-Direktor Armon Cantieni Bilanz.
Neuer Investitionsfahrplan
Neue Dynamik im Investitionsprozess ist nun das erklärte Ziel der Entscheidungsträger. Erste Planentwürfe, die nun zur Vorberatung und Diskussion in den verschiedenen Gremien vorliegen, blicken bis ins Jahr 2018. Bis dahin sollen nach Angaben von Armon Cantieni sämtliche Investitionsprojekte umgesetzt sein. „Wir wollen uns nachhaltig zu einer selbsttragenden Gesellschaft entwickeln und uns dann als ein rundum gesundes Unternehmen präsentieren“, blickt er in die Zukunft. Ihm ist bewusst, dass die Region bis dahin einen finanziellen Kraftakt zu meistern hat. Er ist jedoch überzeugt, dass dieser auf der Basis eines breiten Konsens’ gelingen wird.
Nächste Schritte im Planungsprozess
Da das Planungsprogramm neben selbst erwirtschafteten Mitteln auch Bankkredite und ein Engagement der Gemeinden vorsieht, laufen zurzeit erste Sondierungsgespräche mit den Beteiligten.
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Armon Cantieni
Direktor BDG AG
Promenade
CH-3780 Gstaad
Tel. +41 33 748 87 48
Fax +41 33 748 87 33
a.cantieni@gstaad.ch
www.gstaad.ch
Bergbahnen Destination Gstaad AG: Rückblick auf erstes Investitionsprogramm nach der Fusion / Entscheidungsprozess läuft
04. Februar 2008 * * * Das auf fünf Jahre angelegte Investitionsprogramm Flex Plus läuft Ende 2009 aus. Zum gleichen Zeitpunkt enden auch die Beitragszahlungen der Gemeinden Saanen und Rougemont für den Winterbetrieb der Berge Rellerli und Wispile beziehungsweise den Sommerbetrieb der Videmanette. Um die Weichen für die Zukunft rechtzeitig zu stellen, sind die Planungen für das Nachfolgeprogramm bis 2018 bereits voll in Gang.
Mit einem neuen Investitionsprogramm will die Bergbahnen Destination Gstaad AG innerhalb der kommenden zehn Jahre die Attraktivität der Region Gstaad Mountain Rides nachhaltig ausbauen. Motor aller Aktivitäten ist das Ziel, den ständig steigenden Ansprüchen an eine internationale Top-Destination weiterhin im hohen Mass gerecht zu werden.
Mehr investiert als in Flex Plus vorgesehen
Ausgangspunkt für die weitere Planung ist das Investitionsprogramm Flex Plus. Es diente den Verantwortlichen seit dem Zusammenschluss von zehn Bergbahngesellschaften zur BDG AG im Jahr 2004 als Handlungsmaxime. Ende 2009 laufen die im Programm verankerten Beiträge der Gemeinden Saanen und Rougemont für die Gewährleistung des Winterbetriebs Rellerli und Wispile respektive des Sommerbetriebs der Videmanette aus. Deshalb soll der weitere Fahrplan bereits in diesem Jahr entschieden werden. Seit der Fusion hat die BDG AG mit 66.4 Millionen Franken bereits 11.3 Millionen Franken mehr investiert als in Flex Plus vorgesehen war. Zwischen den einzelnen Investitionsblöcken sind dabei deutliche Verschiebungen erkennbar. Die grösste Abweichung von den Zielvorgaben lässt sich bei den Beschneiungsanlagen feststellen. 28.8 Millionen Franken flossen in diesen Bereich, obwohl nur 5.2 Millionen geplant waren. Grund dafür ist die Erkenntnis, dass die Bedeutung der Schneesicherheit sich seit der Planung von Flex Plus im Jahr 2002/03 noch deutlicher als Erfolgsargument Nummer eins für eine Winterdestination herausgestellt hat. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung hatten deshalb beschlossen, die geplante Erneuerung von Transportanlagen zugunsten der Beschneiungsanlagen zurückzustellen – „eine Strategie, die sich angesichts der aktuellen Zahlen als richtig erwiesen hat“, zieht BDG-Direktor Armon Cantieni Bilanz.
Neuer Investitionsfahrplan
Neue Dynamik im Investitionsprozess ist nun das erklärte Ziel der Entscheidungsträger. Erste Planentwürfe, die nun zur Vorberatung und Diskussion in den verschiedenen Gremien vorliegen, blicken bis ins Jahr 2018. Bis dahin sollen nach Angaben von Armon Cantieni sämtliche Investitionsprojekte umgesetzt sein. „Wir wollen uns nachhaltig zu einer selbsttragenden Gesellschaft entwickeln und uns dann als ein rundum gesundes Unternehmen präsentieren“, blickt er in die Zukunft. Ihm ist bewusst, dass die Region bis dahin einen finanziellen Kraftakt zu meistern hat. Er ist jedoch überzeugt, dass dieser auf der Basis eines breiten Konsens’ gelingen wird.
Nächste Schritte im Planungsprozess
Da das Planungsprogramm neben selbst erwirtschafteten Mitteln auch Bankkredite und ein Engagement der Gemeinden vorsieht, laufen zurzeit erste Sondierungsgespräche mit den Beteiligten.
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Armon Cantieni
Direktor BDG AG
Promenade
CH-3780 Gstaad
Tel. +41 33 748 87 48
Fax +41 33 748 87 33
a.cantieni@gstaad.ch
www.gstaad.ch



